Internationale Tierrechtskonferenz, Kritik und Anregungen

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September

Anfang letzten Monats habe ich, inzwischen zum dritten Mal, die jährlich stattfindende Internationale Tierrechtskonferenz (IARC) in Luxemburg besucht. Wie auch in den Vorjahren durfte ich wundervolle und engagierte Menschen treffen und kennenlernen. Allesamt Menschen die sich für das Wohl der Tiere einsetzen, weshalb ich Ihnen allen an dieser Stelle für ihr Engagement und ihren Einsatz ein großes DANKE sagen will!

Für mich gelernt habe ich, dass es sinnvoll sein kann das Thema Tierrechte und eine entsprechende Lebensweise (Stichwort: Veganismus) nicht bis ins letzte Detail und nicht mit zu strikter Konsequenz zu propagieren. Eine „gewisse Lockerheit“ bei der Herangehensweise an das Thema kann – im Sinne der Tiere – durchaus Erfolg versprechender sein. Als Aktivist und Tierrechtslehrer will ich deshalb versuchen, mein Publikum zukünfitg ein Stück weit besser „abzuholen“.

Konkret heißt das, dass insbesondere im Tierrechtsunterricht den nicht-moralischen Gründen für eine tierleidfreie Lebensweise (mehr) Raum gegeben werden sollte und auch die vorgeschlagenen Lösungsmöglichkeiten sorgfältiger und behutsamer vorgestellt werden sollten.

Für eine bessere Welt für die Tiere – je schneller, desto besser!