Aufmerksam, mitfühlend und mit offenen Augen durch die Welt gehen.

Informationen suchen, kritisch hinterfragen, sich eigenes Wissen aneignen, seine eigene Meinung vertreten und auf sein (Mit-)Gefühl hören.

Wer Tiere als fühlende und leidensfähige Mitgeschöpfe begreift, wird feststellen, dass unendlich viele Tiere im Verantwortungsbereich des Menschen unvorstellbares Leid zugefügt bekommen.

Leid, das wir alle durch unsere Lebensweise und unsere täglichen Konsumentscheidungen ganz entscheidend beeinflussen können.

Die wirksamste Methode, um auf friedfertige Weise unmittelbar den wichtigsten Beitrag für die Tiere zu leisten, ist daher den eigenen Konsum von Produkten und Dienstleistungen einzuschränken, die mit Tierleid in Zusammenhang stehen.

Konkret heißt das:

  • Bewußt und gezielt Einkaufen bzw. Konsumieren:
    – Pflanzliche Ernährung: Je weniger Fleisch-, Ei- und Milchprodukte wir essen, desto weniger Tiere werden gequält und geschlachtet!.
    (Eine rein pflanzliche Ernährung hat darüber hinaus auch für unsere Umwelt, unser Klima sowie unsere Mitmenschen positive Auswirkungen und kann zudem für die eigene Gesundheit sehr vorteilhaft sein. Dabei geht es lediglich um eine Umstellung von Gewohnheiten und verzichten muss niemand, denn es gibt für alles leckere Alternativen!)
    – Tierleid- bzw. tierversuchsfreie Produkte auch in allen anderen Konsumbereichen (wie z.B. Kosmetika, Parfüm, Waschmittel).
    – Beim Kauf von Mode bzw. Kleidung auf Materialien pflanzlichen oder synthetischen Ursprungs achten und Pelz, Leder, Wolle, Daunen und Seide meiden.
  • Haustiere aus Tierheimen und Tierrettungsstationen holen – und nicht beim (Zoo-) Handel oder beim Züchter kaufen.
  • Der Tierunterhaltungsindustrie den Rücken zuwenden – indem Besuche von Zoos, Seaworld-Parks oder Zirkussen mit Tiershows gemieden werden.